• Die Fotoausstellung  „Jüdische Lebenswege" der Anne-Frank-Schule (G. Weykam) in der Wandelhalle des Düsseldorfer Landtages stieß auf großes Interesse.
  • Die jahrelange Mitarbeit von Lehrern und Schülern am Holocoustgedenktag an dem Projekt "Annäherung an eine Kultur des Erinnerns..." im Haus Neuland (Dr. Thomas) war aufgrund der Praxisnähe und des Ideenreichtums sehr ergiebig.
  • Beteiligung von Schülern und Lehrern an der „ Lernstatt Demokratie" ( Theodor-Heuß-Stiftung) in Jena und Leipzig.
  • Die Teilnahme einer Schulgemeindegruppe an einer bundesweiten Tagung in der Ev. Akademie Tutzing in Bayern zum Thema  „Die mündige Schule" eröffnete die Möglichkeit, Bildungspolitiken aus allen Bundesländern das Schulprofil der Anne-Frank-Gesamtschule unter dem Aspekt der Namengebung vorzustellen.
  • Bundesweit vertriebene Publikationen neutraler Autoren beleuchteten mehrfach die Aktivitäten der Schule, so z.B. die Fallstudie 6 „Das Unfaßbare erinnern - ihm ein Gesicht geben". In:: Beutel.G., Schule als Ort der pol.Bildung, Diss.FSU Jena, 1996, S.358-384.............