Kooperation IHK – Schule – Wirtschaft zwischen Anne-Frank-Gesamtschule Gütersloh und der Teckentrup GmbH & Co. KG aus Verl

Mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) unterzeichneten heute (18. Dezember 2017) die Anne-Frank-Gesamtschule Gütersloh und der Tore- und Türenhersteller Teckentrup GmbH & Co. KG aus Verl eine Vereinbarung zur „Kooperation IHK – Schule – Wirtschaft“. Es ist die 207. von der IHK vermittelte oder direkt unterstützte Kooperation im IHK-Bezirk.

Schulleiter Jörg Witteborg begrüßte in der Mediothek der Schule Jörg Hesse, Personalchef des neuen Kooperationspartners und Simon Tiemann, Ausbildungsleiter der Firma Teckentrup GmbH & Co. KG sowie Swen Binner, den IHK-Geschäftsführer Berufliche Bildung und Bodo Venker, Projektleiter Kooperation IHK-Schule-Wirtschaft. Aus der Schule waren zahlreiche Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler anwesend, die u.a. auch für die musikalische Begleitung und kulinarische Versorgung sorgten.

Swen Binner stellte während der Feierstunde in der Gesamtschule anlässlich der Unterzeichnung das Ziel vor: „Mit unserem Kooperationsprojekt IHK – Schule – Wirtschaft möchten wir Lehrerinnen und Lehrer darin unterstützen, den Unterricht noch praxisnäher zu gestalten und der Schülerschaft praktische Einblicke in die Berufswelt geben. Zudem wollen wir unseren Mitgliedsbetrieben dabei helfen, sich mit dem System Schule und deren Kultur vertrauter zu machen.“ Wegen des demographischen Wandels gebe es einen steigenden

Bedarf der Wirtschaft an Auszubildenden, deshalb sei das Projekt wichtig. Ziel sei es, allen allgemein bildenden Schulen in Ostwestfalen einen Kooperationspartner zu vermitteln.

„Aus ersten sehr guten Kontakten mit Schulleitung und Lehrerschaft der Anne-Frank-Gesamtschule wurde deutlich, dass sich Schule verändert“, sagte Jörg Hesse, Personalleiter bei Teckentrup. Da sich das Unternehmen auch auf einem Weg befindet, sich auf zukünftige Herausforderungen noch konsequenter auszurichten, ergäben sich vielerlei Anknüpfungspunkte für beide Partner, und zwar weit über das gewohnte Maß hinaus. „Bildung, Lernkultur und den Umgang mit Veränderungen müssen wir auf beiden Seiten anders denken und machen. Da sehe ich eine spannende Vernetzung im Austausch der Verantwortlichen und im Angebot für nachwachsende Generationen“, erläuterte der Personalleiter.

„Wir freuen uns, dass wir mit der Firma Teckentrup ein kompetentes Gegenüber gefunden haben, mit dem wir einerseits unserer Schülerschaft im Prozess der Berufswahlorientierung praxisnahe Anregungen geben können und andererseits anwendungsorientiert fachliche Zusammenhänge in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Technik, also den Mint-Fächern, gestalten können“, unterstrich Jörg Witteborg, Schulleiter der Anne-Frank-Gesamtschule. Bereits im Vorfeld dieser Kooperationsvereinbarung sei deutlich geworden, dass beide Partner eine Reihe von Übereinstimmungen interner Leitziele hätten. „Die bisher geführten Gespräche mit dem Unternehmen Teckentrup zeigen, dass die Anne-Frank-Schule hier einen Kooperationspartner gefunden hat, der auch in diesem Bereich für die interne Weiterentwicklung der Schule in Zukunft wichtig sein wird. Wichtige Impulse auf dem Weg zur Veränderung der Schule, die wir mit der Zukunftswerkstatt ‚AFS – 2020‘ einleiten, werden durch diese Kooperation ausgelöst.“

 

Die Bilder zeigen von links nach rechts

Swen Binner, IHK Geschäftsführer Berufliche Bildung, Jörg Witteborg, Schulleiter Anne-Frank-Schule und Jörg Hesse, Personalleiter der Firma Teckentrup aus Verl

Vorlesewettbewerb

Am diesjährigen Vorlesewettbewerb haben 28 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Mit Buchvorstellungen und dem Vorlesen ausgewählter Textstellen haben die Kinder beim Klassenentscheid das Publikum unterhalten. Die Jury (Schüler, Deutschlehrer und Frau Witte, Frau Pauly und Frau Peter  (Schulbibliothek)) bewertete Lesetechnik, Textverständnis und Textgestaltung und war von den Beiträgen beeindruckt.

Die Klassensieger sind:

6a: Kira-Marie Motzko,  6b: Steve Roham,  6c: Vanja Natali Dimitrova,

6d: Laurine Emilie Radtke, 6e: Zoe Barkey, 6f: Jonas Meiertoberens

Der Schulentscheid

Der  Schulentscheid fand in stimmungsvoller Atmosphäre am 08. Dezember in der Mediothek statt.  So konnten sich alle Teilnehmer von der Richtigkeit ihrer Klassenentscheidungen überzeugen und ihre Favoriten anfeuern.  Die Jury bestehend aus Frau Witte, Frau Pauly, Frau Froböse, sowie die Schulsiegerin 2016 Zoe Geddes kam zu folgendem Ergebnis:

Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs wurde  Zoe Barkey (6e)

mit dem Buch „Lotta Leben: Ich glaub, meine Kröte pfeift“

2. Platz: Jonas Meiertoberens (6f)  mit dem Buch „Circus Barone“

3. Platz: Laurine Emilie Radtke (6d) mit dem Buch „Mein Lotta Leben“

 

Das Bild zeigt die Schulsiegerin am Tisch sitzend: Zoe Barkey

(v. l. n. r.): Jonas Meiertoberens, Leon Gabriel (in Vertretung für  Steve Roham (krank), Vanja Natali DimitrovaKira-Marie Motzko,Laurine Emilie Radtke

Young Voices: Chorprobe im Teutoburger Wald

Wir durften schon mal zuhören und zusehen…

Anfang Dezember verbrachte der Schulchor „Young Voices“ der Anne-Frank-Schule zwei Tage im Haus Ascheloh in Halle, um das musikalische Programm für das diesjährige Weihnachtskonzert (20.12.17, 19.00 Uhr, Forum der AFS) einzustudieren. Während der Probenphase konnten sich die jungen Nachwuchssängerinnen und -sänger der Jahrgänge 5 bis 8 in der gemütlichen Atmosphäre der Jugendherberge intensiv der musikalischen Arbeit widmen und zugleich als Gemeinschaft weiter zusammenwachsen. Neben den musikalischen Aktivitäten blieb genügend Zeit für Spiele und gemeinsame Unternehmungen wie eine Wanderung, bei der die Schülerinnen und Schüler die nebelbedeckten Hänge des Teutoburger Waldes erkundeten.

Tipps gegen Langeweile

Langeweile ist ein Gefühl, das wir alle kennen, doch genauso schnell, wie man sie bekommt, möchte man sie auch wieder loswerden! Wir kennen doch alle die Situation, dass wir nach der Schule oder am Wochenende dasitzen und einfach keine Ahnung haben, was wir tun könnten.

Klar, könnte ich dir jetzt erzählen, dass du dein Zimmer aufräumen kannst, aber wir wissen alle, dass das keinen Spaß macht!

Es gibt viele Möglichkeiten, gegen Langeweile vorzugehen, z. B.  lesen oder etwas malen. Doch auf Dauer wird auch das langweilig. Deswegen habe ich heute ein paar Sachen für dich herausgesucht, die du in Gütersloh und Umgebung machen kannst.
So kannst du in Gütersloh Billard oder Bowling spielen, und zwar im „United Pool“ an der B61. Am besten gehst du am Montag dorthin, denn dann ist es das Billardspielen preiswerter.
Vielleicht gehst du aber lieber ins Kino. Dafür gibt es in Gütersloh das „CineStar“ und das „Bambikino“. Am  Dienstag ist im „CineStar“ Kinotag und dann ist es dort billiger!
Bei gutem Wetter kannst du natürlich auch in den Mohns Park gehen und Minigolf oder mit einem eigenen Ball Volleyball und Fußball spielen.
Aber es gibt noch weitere Freizeitmöglichkeiten in Güterloh; seit dem 26.08.2017 gibt es sogar eine Trampolinhalle, die für Kinder und Jugendliche  im Alter von 7-14 Jahren geöffnet ist und wo du richtig Spaß haben kannst.
Natürlich kannst du auch, wenn du  –  oder eher gesagt deine Eltern – bereit sind etwas weiter zu fahren, in die „Laserzone“ in Bielefeld gehen. Da kannst du zwischen 15.00 und  24.00 Uhr Lasertag spielen und es gibt dort jeden Tag tolle Angebote! Du kannst dort einfach ein bisschen Freizeit verbringen, aber auch deinen Geburtstag feiern; es werden dir keine Grenzen gesetzt. Und  wenn wir schon in Bielefeld sind – du kannst natürlich auch ins „Ishara“ gehen. Dort kannst du schwimmen und Spaß haben, alleine oder mit Freunden.
So,  jetzt habe ich dir ein paar Tipps gegeben, was du in deiner Freizeit tun kannst und ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte. Alles, was ich jetzt noch sagen kann, ist: „Viel Spaß!“.

Enola Sambale, Jg. 8

14 Tage mit 14 Nationen – eine internationale Begegnung

In den Sommerferien war ich für zwei Wochen mit 28 anderen Jugendlichen aus 14 verschiedenen überwiegend europäischen Nationen in einem internationalen Workcamp in München. Organisiert wurde dieses Camp vom Volksbund, der sich für den Erhalt von Kriegsgräbern und das Zusammenkommen von Jugendlichen unterschiedlicher Nationen einsetzt. In diesen 14 Tagen waren wir mehrmals auf einer Kriegsgräberstätte von Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg gefallen sind. (mehr …)

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