Lesung mit Bergsteiger Jost Kobusch

Der Boden bebt. Menschen rennen. Eine gewaltige  weiße Wolke geht auf sie nieder. Es ist der 25. April 2015, als das Everest Base Camp von einer Lawine getroffen wird und von einem Augenblick auf den anderen 18 Leben auslöscht. Der damals 22-Jährige hat diese dramatische Szene wagemutig mit seinem Handy festgehalten. Sein Video wurde auf YouTube über 23 Millionen Mal angeklickt und sogar in der Tagesschau gezeigt. (mehr …)

Eine spannende Woche in der schwedischen Hauptstadt

 

Wie alle Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs hatte auch ich die Aufgabe, mir für den Herbst 2017 eine Praktikumsstelle zu suchen.

Sobald ich erfahren habe, dass es erlaubt ist, im Rahmen des Praktikums auch ins Ausland zu gehen , machte ich mich mit großer Motivation auf die Suche und habe bald eine Stelle als Praktikantin in einem Stockholmer Architekturbüro gefunden.  Ich sah dieses Angebot als Chance, durch die internationale Tätigkeit viel Neues zu lernen und zu erfahren.

Und so war es dann auch. Ich habe während des Praktikums viel Englisch sprechen müssen, was meine Englischkenntnisse verbesserte. Außerdem habe ich jeden Tag neue Menschen kennengelernt, nicht bloß aus Schweden, sondern auch aus vielen anderen europäischen Ländern, beispielsweise aus Italien, Spanien, Frankreich, Rumänien und Ungarn. Auf der Baustelle habe ich mich mit den verschiedensten Menschen ausgetauscht, was ich als große Bereicherung empfunden habe.

Viele solcher Aufgaben haben mich stark gefordert, nicht nur im Hinblick auf meine Sprachkenntnisse, sondern auch auf mein Selbstbewusstsein und meine Selbstständigkeit. Ich musste zum Beispiel den Arbeitern selbstständig erklären, was mir zuvor mein Betreuer erklärt hat. Von Tag zu Tag habe ich mich in meiner Kommunikation und in meinem Auftreten etwas sicherer gefühlt, mich schnell an die neue Umgebung gewöhnt und mich immer besser mit den Kollegen verstanden.

In diesem Praktikum habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Einige davon werden mir sicherlich im Alltag behilflich sein, andere wiederum begleiten mich auf dem Weg meiner Berufswahl und helfen mir, meine eigenen Stärken und Schwächen besser einschätzen zu können.

Ich kann es jedem empfehlen, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren, der sich gerne auf etwas Neues einlässt und Interesse an internationalen Erfahrungen und an anderen Ländern Europas hat. Man trifft immer wieder auf neue Leute, lernt andere, vielleicht sogar zuvor fremde Lebensgewohnheiten kennen und verbessert nebenbei, völlig unbewusst, seine Sprachkenntnisse.

Sara Be Tuma, Q1

WINTERWONDERLAND ein voller Erfolg

(FahB) Der Beifall ist des Sängers Lohn, – und verdienten Beifall erhielten sie alle im vollbesetzten Forum der Anne-Frank-Schule, in das die verschiedenen Musikformationen der AFS zum Weihnachtskonzert geladen hatten. Eine gelungene Choreographie, ein Programm aus klassischen und modernen Weihnachtsmelodien, garniert mit unerwarteten Einlagen, sowie beindruckende Stimm- und Instrumentalleistungen wussten zu überzeugen und belegten wieder einmal die Qualität des musikpädagogischen Schwerpunkts der Schule. Felix Janssen-Müller, Stephan Paulus und Gudrun Pollmeier als verantwortliche Lehrer und Organisatoren zeigten sich hochzufrieden.

Der Unterstufenchor, die Young Voices (Kl. 5-7), geleitet von Felix Janssen-Müller und die Bläserklasse 7 D unter der Stabführung von Stephan Paulus waren dem Publikum schon alte Bekannte, Leonhard Cohens „Hallelujah“ für Klavier, Guitarre und Gesang, dargeboten von Adrian Jeschka und Wladimir Ens war eher eine Überraschung, ebenso wie der erst vor zwei Monaten entstandene Oberstufen-Projektchor (Jg. 10-12), der erstmalig auftrat. Zwei ehemalige Drummer der AFS Big Band, Eric Fränsing und Leon Wilke, hatten eigens eine eigene Schlagzeug-Improvisation komponiert: eine Welturaufführung. Farshad und Mersahd Bigham (Jg. 11), beide erst seit April 2015 in der Bundesrepublik boten Ludovico Einaudis „I Giorni“ für Klavier und Guitarre. Ein Bläserensemble aus Mitgliedern der Big Band intonierte unter Grund Pollmeiers Leitung klassische Weihnachtslieder, wie z.B. „Oh du fröhliche“. Mit zwei Liedern, darunter „Stay“ von Rihanna, rundeten Emily Löhr und Lotta Bollmann (beide Jg. 11) einfühlsam und nuancenreich das Programm ab. Zum Finale vereinten sich alle Sänger und Ensembles und wünschten gemeinsam musikalisch „Feliz Navidad“, – eine Botschaft die ihm Saal ankam. Liam Kosfeld und Isabelle Hahn (Jg. 12), die als Moderatoren routiniert durch den Abend führten, fanden die passenden Dankesworte für die Künstler und das Publikum.

Die Einnahmen durch den Verkauf der Eintrittskarten und die Spenden des Abends von über 1000 € gehen an die Krebsstation der Kinderklinik in Bielefeld-Bethel!

Hier geht es zu den Fotos von Norbert Künzel

Vorlesewettbewerb

Am diesjährigen Vorlesewettbewerb haben 28 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Mit Buchvorstellungen und dem Vorlesen ausgewählter Textstellen haben die Kinder beim Klassenentscheid das Publikum unterhalten. Die Jury (Schüler, Deutschlehrer und Frau Witte, Frau Pauly und Frau Peter  (Schulbibliothek)) bewertete Lesetechnik, Textverständnis und Textgestaltung und war von den Beiträgen beeindruckt.

Die Klassensieger sind:

6a: Kira-Marie Motzko,  6b: Steve Roham,  6c: Vanja Natali Dimitrova,

6d: Laurine Emilie Radtke, 6e: Zoe Barkey, 6f: Jonas Meiertoberens

Der Schulentscheid

Der  Schulentscheid fand in stimmungsvoller Atmosphäre am 08. Dezember in der Mediothek statt.  So konnten sich alle Teilnehmer von der Richtigkeit ihrer Klassenentscheidungen überzeugen und ihre Favoriten anfeuern.  Die Jury bestehend aus Frau Witte, Frau Pauly, Frau Froböse, sowie die Schulsiegerin 2016 Zoe Geddes kam zu folgendem Ergebnis:

Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs wurde  Zoe Barkey (6e)

mit dem Buch „Lotta Leben: Ich glaub, meine Kröte pfeift“

2. Platz: Jonas Meiertoberens (6f)  mit dem Buch „Circus Barone“

3. Platz: Laurine Emilie Radtke (6d) mit dem Buch „Mein Lotta Leben“

 

Das Bild zeigt die Schulsiegerin am Tisch sitzend: Zoe Barkey

(v. l. n. r.): Jonas Meiertoberens, Leon Gabriel (in Vertretung für  Steve Roham (krank), Vanja Natali DimitrovaKira-Marie Motzko,Laurine Emilie Radtke

Tipps gegen Langeweile

Langeweile ist ein Gefühl, das wir alle kennen, doch genauso schnell, wie man sie bekommt, möchte man sie auch wieder loswerden! Wir kennen doch alle die Situation, dass wir nach der Schule oder am Wochenende dasitzen und einfach keine Ahnung haben, was wir tun könnten.

Klar, könnte ich dir jetzt erzählen, dass du dein Zimmer aufräumen kannst, aber wir wissen alle, dass das keinen Spaß macht!

Es gibt viele Möglichkeiten, gegen Langeweile vorzugehen, z. B.  lesen oder etwas malen. Doch auf Dauer wird auch das langweilig. Deswegen habe ich heute ein paar Sachen für dich herausgesucht, die du in Gütersloh und Umgebung machen kannst.
So kannst du in Gütersloh Billard oder Bowling spielen, und zwar im „United Pool“ an der B61. Am besten gehst du am Montag dorthin, denn dann ist es das Billardspielen preiswerter.
Vielleicht gehst du aber lieber ins Kino. Dafür gibt es in Gütersloh das „CineStar“ und das „Bambikino“. Am  Dienstag ist im „CineStar“ Kinotag und dann ist es dort billiger!
Bei gutem Wetter kannst du natürlich auch in den Mohns Park gehen und Minigolf oder mit einem eigenen Ball Volleyball und Fußball spielen.
Aber es gibt noch weitere Freizeitmöglichkeiten in Güterloh; seit dem 26.08.2017 gibt es sogar eine Trampolinhalle, die für Kinder und Jugendliche  im Alter von 7-14 Jahren geöffnet ist und wo du richtig Spaß haben kannst.
Natürlich kannst du auch, wenn du  –  oder eher gesagt deine Eltern – bereit sind etwas weiter zu fahren, in die „Laserzone“ in Bielefeld gehen. Da kannst du zwischen 15.00 und  24.00 Uhr Lasertag spielen und es gibt dort jeden Tag tolle Angebote! Du kannst dort einfach ein bisschen Freizeit verbringen, aber auch deinen Geburtstag feiern; es werden dir keine Grenzen gesetzt. Und  wenn wir schon in Bielefeld sind – du kannst natürlich auch ins „Ishara“ gehen. Dort kannst du schwimmen und Spaß haben, alleine oder mit Freunden.
So,  jetzt habe ich dir ein paar Tipps gegeben, was du in deiner Freizeit tun kannst und ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte. Alles, was ich jetzt noch sagen kann, ist: „Viel Spaß!“.

Enola Sambale, Jg. 8

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