Markus Meinert: Licht – Vom Sehen natürlichen Lichts zur modernen LED-Beleuchtung

Mittwoch, 21. Februar 2024, 19.00 Uhr; Raum 24 (Aula), Volkshochschule, Hohenzollernstraße 43, 33330 Gütersloh

Unsere Fähigkeit zu sehen, basiert auf einem Zusammenspiel verschiedener physikalischer Phänomene. In diesem Vortrag lernen wir das Licht von seiner elektromagnetischen und auch von seiner quantenmechanischen Seite her kennen. Mit diesen beiden Beschreibungen können wir verstehen, wie wir sehen und wie verschiedene technische Lichtquellen funktionieren. Wir beschäftigen uns mit künstlicher Beleuchtung, angefangen bei Kerzen und Glühlampen, weiter zu Leuchtstoffröhren und schließlich LED-Leuchten und erfahren, warum moderne Lichtquellen viel sparsamer arbeiten als Glühlampen.

Eintritt: 2,- €

„Ich bin Jude – Euer Antisemitismus ist mein Alltag“ – Autorenlesung in der Mediothek

Am 19.01.2024 hat der Autor Reiner Engelmann aus seinem Roman „Ich bin Jude, euer Antisemitismus ist mein Alltag“ gelesen.

Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 11 hörten gebannt zu, wie dem Schüler Simon, der ungefähr im gleichen Alter wie sie selbst ist, in seinem Alltag Antisemitismus begegnet.

Simons Geschichte spielt in der Jetztzeit. Der Protagonist ist fiktiv, die Geschehnisse sind leider so passiert, wie geschildert.

Die Thematik passt ins aktuelle Zeitgeschehen, macht deshalb besonders betroffen und lässt uns nachdenklich bis fassungslos zurück.

Die Lesung wurde durch Bertelsmann ermöglicht. Wir bedanken uns für die großzügige Unterstützung! Vielen Dank!

Copyright Bertelsmann, Kai-Uwe Oesterhelweg

Viele Grüße aus der Mediothek
Katrin Bamberger

 

NW vom 24.01.2024:

Cybermobbing und Prävention: Instagram, Snapchat, TikTok und Co. – Chancen und Risiken für unser Kind

Ort: Mediothek der Anne-Frank-Gesamtschule, Datum: 06.02.2024, Uhrzeit: 19.00 bis 21.00 Uhr

Anmeldung hier: KLICK!

Mit zunehmendem Alter der Kinder werden die Anforderungen an die kritische Auseinandersetzung mit Medienangeboten und dem eigenen Medienverhalten immer höher. Durch verletzende oder beleidigende Kommentare auf WhatsApp und Instagram, brutale Videos auf YouTube, Snapchat oder TikTok, kommt es zu massiven Belästigungen von Personen mit der Folge von Cybermobbing in sozialen Netzwerken. Soziale Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung für die Heranwachsenden. Ein Leben ohne Smartphone können sich viele nicht mehr vorstellen. Oft wird bis tief in die Nacht gezockt und die Jugendlichen sind im Netz unterwegs. Hier den Überblick zu behalten, fällt nicht leicht. An diesem Elternabend erhalten Sie Einblicke in die digitale Lebenswelt Ihres Kindes, entwickeln einen klaren Blick für mögliche Probleme, können Ihren persönlichen Umgang damit und Tipps zur Lösung von Problemen erweitern. Auch sollen Möglichkeiten geboten werden, sich mit anderen Eltern über Ihre Erfahrungen auszutauschen. Durch den Themenabend führen Ranka Bijelic, die Medienscouts der AFS und Polizeivertreter*innen.

Der Elternabend ist für Sie kostenlos. Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße

Ihre Digi-Gruppe der Anne-Frank-Gesamtschule

Väterchen Frost – ein Musical-Projekt der Q1 und Q2

Wie ist es entstanden?

Unter dem Gesichtspunkt der „kursinternen Schwerpunktsetzung“ hat sich eine Freiheit in der Unterrichtsgestaltung ergeben. Die große Anzahl der Schülerinnen und Schüler im Musikkurs hat es ermöglicht, ein Musiktheater-Stück als Ziel anzudenken und auf die Planungsebene zu gehen.

Nun wurde die dramatische Geschichte von „Väterchen Frost“ mit großer Mehrheit als Grundlage für ein selbst entworfenes Musical ausgewählt. Handlungen, narrative Texte, Songtexte, Melodien in Verbindung mit Harmonien sowie Überleitungsmusiken mit programmatischem Gehalt wurden in einzelnen Unterrichtsstunden schrittweise entwickelt.

Schon während dieser Phase sind verschiedene Arbeitsgruppen entstanden, die für die Planung einzelner Szenen zuständig waren.

Danach ging es in eine klassische Theater-Arbeit

über, was die Weiterentwicklung des Werkes unter Einbezug von bühnen-, lichttechnischen und audiovisuellen Elementen bedeutete. Diese Dimensionen mussten wir in Form einer Synopse entwickeln und festhalten, sodass Erzähler, Schauspieler, Sänger, Bandmusiker, Projektionsleiter, Licht-Techniker und Ton-Manager „in Harmonie vereint“ zusammenspielen.

Die Herausforderung war größer, als alle dachten. Durch diese Praxis wurden Expertisen wie z. B. Bedienung von Mischpult, DMX-Lichtmischpult, Aufbau aller Bühnenelemente des Forums, Werbung sowie Ablauf und Planung einer kompletten Arbeitsphase im künstlerischen Bereich erlernt.

Letztendlich war es ein gelungenes Projekt, an die sich viele Schülerinnen und Schüler ein Leben lang erinnern werden!

Text: GalA
Fotos: FlöF

AFS BIG BAND begeistert mit Premierenkonzert auf dem Gütersloher Weihnachtsmarkt

Damit hatten die 24 Musikerinnen und Musiker der AFS BIG BAND, die am 3. Adventssonntag auf der Bühne des GÜTERSLOHER WEIHNACHTSMARKTES musizierten, selbst nicht gerechnet.

Bei für einen Weihnachtsmarkt idealen winterlichen Temperaturen – kalt, aber trocken – waren zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer zum ersten Weihnachtsmarkt-Auftritt in der Geschichte der AFS BIG BAND erschienen … und auch 60 Minuten lang geblieben.

Nicht nur der Blick von der Bühne aus auf ein Publikum in idyllisch-romantischer Weihnachtsatmosphäre, sondern auch die Begeisterung, die die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer der AFS Big Band entgegenbrachte, ließ die Musikerinnen und Musiker mit großer Freude musizieren.

„Druckvolles, gutes Zusammenspiel, tolle Artikulation und Phrasierung, dynamisch gespielt, mit einer für diese kalten Temperaturen anständigen Intonation – ein toller Sound, der bis zum Parkhotel in der Kirchstraße noch angenehm zu hören war (…)“ – so das Fazit eines Profimusikers im Publikum.

Mit 2 Zugaben und A JAZZY MERRY CHRISTMAS verließen die AFS Big Band – Musikerinnen und Musiker glücklich und erfüllt die Bühne – FROHE WEIHNACHTEN!

Sicher auf dem Fahrrad

Vor den Weihnachtsferien führte Frau Dorte Hartmann von der Kreispolizeibehörde Gütersloh für alle Schülerinnen und Schüler des sechsten Schuljahres erneut die Informationsveranstaltung „Sicher auf dem Fahrrad“ durch. In einem interessant gestalteten 60-minütigen Vortrag zeigte Frau Hartmann den Kindern, wie sie sich richtig im Straßenverkehr mit dem Fahrrad fortbewegen.

Eindrucksvoll veranschaulichte sie, warum das Tragen von Fahrradhelmen sinnvoll ist. So bleiben bei 5 % der durch einen Fahrradunfall am Kopf verletzten Kinder ihr Leben lang behindert. Ein Film zeigte, was passiert, wenn ein Fahrradfahrer von der Seite mit dem Auto angefahren wird. Der Fahrradfahrer wird durch die niedrige Motorhaube ausgehebelt und dreht sich in der Luft, sodass fast immer der Kopf auf die Windschutzscheibe aufschlägt und diese häufig sogar zerbricht. Wenn in solchen Situationen kein Helm getragen wird, entstehen diese schwersten Kopfverletzungen.

Frau Hartmann schaffte es wiederholt Interesse am Thema zu wecken, so zeigte sie zum Beispiel markante Muster menschlichen Handelns durch einen statistischen Vergleich auf, über den die Kinder sicher nochmal nachdenken: 91 % aller Handybenutzer schützen ihre Handys mit einer Schutzhülle, aber nur 17 % aller Radfahrer schützen ihren Kopf mit einem Helm.

Mithilfe von anschaulichen kurzen Animationsfilmen wurden den Schülerinnen und Schülern

schwierige Verkehrssituationen erläutert. So zum Beispiel wie verhalte ich mich, wenn ich mich als Fahrradfahrer im „Toten Winkel“ eines LKWs befinde und vom Fahrer beim Rechts-abbiegen gar nicht gesehen werden kann. Auch die häufig vergessene Regelung rechts vor links an Kreuzungen wurde nochmal ausführlich erläutert. 

Zuletzt waren sich alle einig, dass selbst bei Beachtung aller Verkehrsregeln ein sicheres Fahrradfahren auf den Straßen nur möglich ist, wenn alle Verkehrsteilnehmer immer Rücksicht aufeinander nehmen, was sogar in der Straßenverkehrsordnung festgeschrieben ist. Zum Schluss bedankten sich die Schülerinnen und Schüler bei Frau Hartmann für ihre kurzweiligen Ausführungen zum Thema „Sicher auf dem Fahrrad“ mit einem kräftigen Applaus.

Text: Michael Koschmieder

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