Radioprojekt „Erinnern für die Zukunft“, Teil II
Besuch der polnischen Austauschschüler im schönen Gütersloh (09.09.19-14.09.19)
Am Montagabend, den 09.09.2019, bekam die Anne-Frank-Gesamtschule den erwarteten Besuch aus dem schönen Graudenz in Polen. Die deutschen Schüler/innen hatten ihre Gäste bereits erwartet und sich auf diese gefreut, denn das erste Treffen fand bereits im Juli des Jahres 2019 statt. Das Wiedersehen war rührend und danach ging es zunächst in die Gastfamilien, um dort den Abend ausklingen zu lassen.
In den nächsten Tagen gab es für unsere kleine Gruppe von 23 Schüler/innen und vier Lehrern ganz schön viel Spannendes zu tun. Neben gemeinsamen Baseballspielen, sportlichen Aktivitäten und dem Besuch der DASA in Dortmund, stand noch das Schwimmen in der Welle auf dem Programm. Kommuniziert wurde so, wie es gerade möglich war. Mal versuchte man sich auf Englisch, mal auf Deutsch oder die Schüler/innen halfen sich gegenseitig beim Übersetzen. Obwohl nicht jeder polnische Schüler/in Deutsch konnte und nicht jeder deutsche Schüler/in Polnisch, war das kein Hindernis auf dem Weg zu neuen Freundschaften. Am Ende des Besuches hatten sich die jungen Teilnehmer einzelne Wörter und Sätze in der jeweils anderen Sprache beigebracht.

Schließlich kam der Abschied und wie bereits im Juli flossen auch diesmal Tränen, denn neu gewonnene Freunde mussten verabschiedet werden. Damit das auch gewürdigt werden konnte, wurde ein Abschlussgrillen veranstaltet. Dabei hatte man noch einige Gelegenheiten miteinander zu sprechen und sich zu verabschieden. Am nächsten Morgen brachte ein kleiner, gemütlicher Bus unseren Besuch wieder in die Heimat zurück. Doch trotz der Distanz bleiben die neuen Verbindungen bestehen.
Text und Fotos: PetA
Förderung des deutsch-polnischen Austausches an der Anne-Frank-Gesamtschule

Ein schöner und bereichernder Austausch der Gütersloher Anne-Frank-Gesamtschule und dem III. Llyceum Ogólnokształcące im Jana Pawła II in Graudenz, Polen. Die Verbindung zu Graudenz besteht bereits seit dem Jahr 1995 und wurde zunehmend zu einem Austausch ausgebaut. Dieser wäre jedoch zum Teil nicht möglich, wenn das Programm nicht von dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW) unterstützt werden würde. Seit diesem Jahr danken wir auch der Stadt Gütersloh, die durch ihre Unterstützung zum Gelingen der Fahrt beigetragen hat.

https://www.guetersloh.de/de/leben-in-guetersloh/europaportal/partnerstaedte.php
„Ohne Moos nix los!“ und „Ohne Fleiß kein Preis!“
Gute Teilnahme am Schülerwettbewerb bio-logisch!
Heute waren wir auf Einladung der Bezirksregierung Detmold in dem Biologiezentrum Gut Bustedt im Kreis Herford. Dort durften wir an einem Workshop zu Höhlenbrütern teilnehmen und haben anschließend einen Nistkasten gebaut.
Wir gehören zu den 25 besten Schülern von insgesamt 3700, die am Wettbewerb bio logisch! „Ohne Moos nix los“ teilgenommen haben. Die Aufgaben des Wettbewerbs haben wir in unserem MINT-Unterricht in Klasse 6 bearbeitet. Herr Lange und Frau Hönemann haben uns dabei unterstützt.

Das Thema des Wettbewerbs war Moss. Wir haben z.B. die Wasserhaltefähigkeit des Mooses untersucht und geschaut, welche Lebewesen im Moos ihren Lebensraum finden.
Die Burg Gut Bustedt ist 600 Jahre alt und stammt aus dem Mittelalter. Das Gut liegt direkt am Wald und nach dem Nistkastenbau konnten wir viele Vögel mit dem Fernrohr beobachten, wie man auf dem Foto sehen kann.

Text: Henri, Amin und Inansch aus der 7a
Fotos: GörP
Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase absolvieren zweitägigen Workshop zum Thema „Kommunikation und Rhetorik“
Am 14.11. brachen 82 Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase mit ihren Jahrgangsbetreuern Ina Janßen-Müller und Erhan Toksözlü nach Bielefeld auf, wo sie in der Tagungsstätte Haus Neuland verschiedene Workshops absolvieren konnten.

So konnten sie in einem Seminar politische Reden analysieren, sich in einem anderen mit der Kommunikation verschiedener Kulturen befassen oder selbst in politischen Debatten aktiv werden.
Dabei lernten sie viel über die Kommunikation mit anderen Menschen, konnten aber auch interessante Erkenntnisse über sich selbst und ihre Außenwahrnehmung erwerben.
Die beiden Tage waren geprägt von einem intensiven Austausch und einer kreativen Arbeitsatmosphäre.
Eine bereichernde Erfahrung lautete das Fazit.

Text und Bild: JanI
United In Hope – AFS BIG BAND

