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In dem Jugendroman „Mein Sommer auf dem Mond“ von Ariana Popescu, erschienen im cbt-Verlag, geht es um vier Jugendliche, die ihre Sommerferien aus ganz unterschiedlichen Gründen in einem psychiatrischen Zentrum auf Rügen verbringen.
Fritzi, Basti, Tim und Sarah lernen auf Rügen segeln und erleben außerdem gemeinsam turbulente Abenteuer. Beispielsweise fahren Basti, Tim und Sahra heimlich mit dem Auto an den Strand, um Fritzi zu helfen. Dies führt dazu, dass sie während des Aufenthalts über sich hinauswachsen und ihr wahres Selbst finden.

Der Roman zeigt, dass es in Ordnung ist, anders zu sein, und dass man sich bei Problemen Hilfe holen sollte. Außerdem vermittelt er die Erkenntnis, dass es nicht nur Menschen gibt, die dich wegen deiner Andersartigkeit ausgrenzen, sondern immer auch solche, die dich mit all deinen Ecken und Kanten mögen und dich nicht wegen deiner Vergangenheit verurteilen.

Foto und Text: Alexandra Wlasnew, Jg.10