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Abitur 2021 – Anne-Frank-Gesamtschule entlässt 60 Abiturabsolvent*innen

„Wer unter diesen Bedingungen die Prüfungen mit Erfolg absolviert, hat das Zeugnis der Reife ganz besonders verdient.“, so die Jahrgangsbetreuer*innen Beate Hinrichs und Fabian Flöper in ihrer Rede an den Abiturjahrgang 2021.

Die Abschlussfeier, bei der 60 Abiturient*innen entlassen wurden, musste ebenfalls unter besonderen Bedingungen stattfinden. Das erste Mal versammelten sich nur die Schüler*innen des Jahrgangs mit wenigen Gästen, darunter Bürgermeister Norbert Morkes, der Vorsitz des Schulvereins und die Lehrkräfte der Absolvent*innen, im Forum der Anne-Frank-Gesamtschule für die Übergabe der Abschlusszeugnisse. Eltern und Freunde warteten auf dem Schulhof.

Auch die traditionell anwesende AFS-Big-Band unter der Leitung von Gudrun Pollmeier durfte nicht vor Ort spielen. Jedoch konnten sich die Abiturient*innen über musikalische Aufnahmen der Band freuen, die für sie vorbereitet wurden, sowie über ein Solo von Felix Janßen-Müller am Cello.

Der Schulleiter und Vorsitzender des Zentralen Abiturausschusses Jan Rüter und die Oberstufenleiterin Katrin Bokeloh äußerten zunächst ihre Freude über die erfolgreichen Abschlüsse. Angelehnt an das Abiturmotto „Abiversal“ gaben sie in ihrer Rede eine Reihe von Filmzitaten zum besten und drückten ihren Stolz über die gemeisterten Herausforderungen aus. Für die Zukunft hätten sie hohe Erwartungen an die Abiturient*innen und würden ihnen zutrauen, einen Beitrag zur Verbesserung der Welt zu leisten. Dabei nahmen  sie Bezug zu einem Zitat von Anne Frank: „Wie wunderbar ist es, dass niemand einen Moment warten muss, bevor er anfängt, die Welt zu verbessern“.

Bürgermeister Norbert Morkes überbrachte seine Glückwünsche persönlich und unterstrich seinen Respekt vor den erbrachten Leistungen mit einer tiefen Verneigung vor den Abiturient*innen.

Für die Jahrgangsbetreuer*innen Beate Hinrichs und Fabian Flöper war die persönliche Betreuung und Schullaufbahnberatung eine „Herzensangelegenheit“, wie sie in ihrer Rede betonten. Unter 28-maliger Verwendung des Wortes „Herz“ ließen sie die gemeinsamen Jahre mit dem Jahrgang Revue passieren und brachten dabei zum Ausdruck, wie sehr sie sich mit dem Jahrgang verbunden fühlten. Die Eckpfeiler der drei Jahre aus Schüler*innensicht stellten Pinar Sarilkan und Gabriela Bulut dar. Sie dankten allen Lehrer*innen und besonders ihren Jahrgangsbetreuer*innen, da diese sie jederzeit unterstützt hätten, sei es in schulischen, menschlichen oder technischen Fragen.

In diesem Jahrgang wurden überdurchschnittlich viele Schüler*innen für ihre Leistungen und ihr soziales Engagement ausgezeichnet. Helen Knufinke und Finn Auf der Heide erreichten den besten Notendurchschnitt. Für Ihre Mitarbeit in der Schülervertretung, der Big-Band, der Schülerzeitung und dem Schulsanitätsdienst wurden Helen Knufinke, Pinar Sarilkan, Henrike Kuckelt, Emily Niehaus, Bennet de Boer, Thore Brandau, Larissa Heitmann, Linus Martinschledde, Marielle Schäfer und Luca Froböse geehrt.

Die Namen der diesjährigen Abiturient*innen der Anne-Frank-Schule Gütersloh:

Tahani Abu Huweij, Radia Akkurt, Finn Auf der Heide, Feissal Ayinto, Finn Barnhöfer, Erik Böttcher, Thore Brandau, Bennet de Boer, David Demirel, Juliana Demirel, Niklas Detzel, Tracy Ann Diver, Lara Kim Diver, Ramina Edwar, Michelle Eichner, Chiara Elsner, Maleen Fislake, Dustin Floringer, Luca Froböse, Jonas Gernat, Evangelia Gioroglou, Dennis Goliavin, Lea Michelle Graute, Leanna Grace Hageney, Fridya Hanna, Jennifer Hassan, Larissa Heitmann, Nele Hermelbracht, Johanna Hoffknecht, Josina Joksić, Sipel Jundi, Suzan Jundi, Tina Klawitz, Helen Marie Knufinke, Henrike Kuckelt, Ludmila Lubane, Murat Marouka, Nico Meyer, Emily Niehaus, Annemarie Jasmin Olderdissen, Ben Pieper, Sarah Rieger, Cayline Rother, David Rudzio, Zehra Samdanli, Pinar Sarilkan, Marielle Antonia Schäfer, Anne Sino, David Trautwein, Vivian Truc, Theresa Marie Vollmer, Leon Walter, Celine Waschke, Kim Sarah Weber, Jana Weinhold, Paul Younes Werthschützky, Berta Yousef

Autorin und Fotografin: Anna Kötter

Der „Corona-Jahrgang-10“ 2020 der Anne-Frank-Schule – ein besonderer Abschlussjahrgang

Alles war vorbereitet: Die Einladungen zur Entlassfeier des 10. Jahrgangs wurden verschickt, die Stehtische waren bestellt, die Musiker probten fleißig und auch die Blumen wurden passend ausgewählt. Doch wenn sich in den letzten Monaten etwas gezeigt hat, dann ist es die Tatsache, dass vieles anders kommt, als man denkt und als man es sich wünscht.

Alle an der Anne-Frank-Schule hatten sich von Herzen eine feierliche Zeugnisübergabe gewünscht, denn diese haben sich die Schülerinnen und Schüler redlich verdient. Nun gratulieren alle, die die Absolventen während ihrer Schulzeit bislang begleitet hatten, den Schülerinnen und Schülern auf diesem Weg ganz herzlich zum Abschluss. Sie meisterten die Herausforderungen des Abschlusses der Sekundarstufe I unter ganz besonderen Bedingungen mit Bravour.

„Die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Dieses Zitat von Max Frisch passt gut zu den letzten gemeinsamen Wochen in der Schule, denn zusammen konnten alle der Situation diesen Beigeschmack nehmen.

Wie gelang dies? Die Schulgemeinde lebte in besonderer Weise das Miteinander, sie ging achtsam und respektvoll miteinander um und berief sich damit auf die Werte der Anne-Frank-Schule.

Anne Frank sagte einmal: „Wie wunderbar ist es, dass niemand einen Moment warten muss, bevor er anfängt, die Welt zu verbessern.“

In diesem Sinne wünschen alle am Schulleben der Anne-Frank-Schule Beteiligten der Anne-Frank-Schule den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 10 und der Praktikumsklasse, dass sie diese Krise gestärkt hinter sich lassen und sie mit Mut und Engagement eine neue Zukunft gestalten werden.

Von den 162 Schülerinnen und Schülern erreichten 3 Schüler den Abschluss des Bildungsganges Lernen, 53 den Hauptschulabschluss, 54 den Mittleren Abschluss und 52 den Mittleren Abschluss mit der Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

Die folgenden Schülerinnen und Schüler beendeten die Sekundarstufe I:

Klasse 10 a (Brid Sundermann, Christian Schiefer):

Salam Al Hussain, Cesur-Kaan Ay, Robert Be Shabo, Cedric Randy Bergner, Eljesa Berisha,

Manuela Bersumu, Musa Celik, Patricia Gräwe, Sebal Hamzah, Aleyna Karaaslan,

Julia Kollinger, Björn Kühnel, George Maroka, Tom Mcdougal Schrewe, Leon Netzel,

Berkay Özdemir, Leona Pascheke, Veronika Samojlova, Jan Edwin Sterzer, Juan Suleyman

Jaron Thielemann, Erwin Völker, Philipp Wehmeyer, Jonas Wittkop

Klasse 10 b (Stefania Salamon, Udo Gercken):

Markus Acar, Samuel Akyol, Aeman Badran Morad Al Yazdin, Alina Marleen Barteldrees,

Johannes Demir, Dalina Dore, Siham Ellali, Noah Gabriel, Mailin Hanhörster, Lenia Kohls,

Tim Luca Kronshage, Janine Liebig, Aljana Mahmed, Leon-Neville Meinert, Romi Pevestorf,

Christian Rommel, Jule Rother, Enola Sambale, Saskia Schuck, Chiara Sontowski, Rafael Steblau,

Sören Stockbrügger, Noel Toma, Ghalya Yousef

Klasse 10 c (Brigitte Hinze, Svenja Jagiella):

Patricia-Ioana Badanoi, Emily Livgrete Blockhaus, Leyla Caliskan, Dilara Coban,

Florentin-Sabin Costache, Elias Dilmenc, Nicole Dulewicz, Uwe-Nathaniel Fischer, Chantal Hengst,

Hanna Hülsmann, Melina Jan, Dennis Hendryk Kaminski, Timur Kiiamov, Lara Kötter,

Can-Luca Kulluk, Johanna Löhr, Emma Lüking, Sarah Lütkebohle, Helen Maroka,

Larissa-Annabell Mische, Anastasia Pavlov, Isabel Schmidt, Stella Schürmeyer, Anastasia Töws,

Stephen Brian Wilkinson

Klasse 10 d (Silke Bartsch, Steffi Ehemann):

Charlotte Eggert, Elisa Feisel, Sophie Goldbecker, Jan Grünewald, Lukas Güth, Maurice Hornberg,

Yunus Kahveci, Annmariya Nishanthan Kannan, Vitali Kasper, Julia Klöters, Mounir Koleta,

Sina Lorenz, Erik Mönnigmann, Jannis Müller, Noelle Naoum, Elias Plaßmann, Stefanie Reimer,

Neele Richter, Elisabeth Rudert, Lutheo Heinrich Schäfer, Tim Singenstroth, Nele Jolie Tiedemann, Eike Ronja Wandelt, Emilia Sophie Wilke

Klasse 10 e (Marie-Christine Strack, Michael Cinar):

Seda Aksur, Ioanna Anastassiadou, Jay Cocks, Leonardo Correia Patinhas, Seedi Dukuray,

Manuel Durmaz, Linus Paul Fortenbacher, Sarah Habraiski, Sargon Hanna, David Hoppmann,

Lukas Horstkötter, Emily Klassen, Waldemar Leimann, Angelina Malki, Angelina Max,

Jana-Lyn Niemand, Jaimy Pape, India Parkes, Daniela Petrosevec, Elisabeth Sesay,

Dafina Shallti, Noel Benett Sommermann, Voldemar Stutz, Sila Üsenmez

Klasse 10 f (Antje Strothmann, Arno Waidmann):

Jana Borrée, Sina-Marie Brosowski, Alexander Dokurnaev, Elmin Drpljanin, Laura Esposito,

Azhar Hajy, Celina Ittermann, Darius Gabriel Iwanek, Annika Korittke,

Nicoletta Kougioumtzidou, Josephine Gina Lauterbach, Cheryl Main, Lion Felix Mlynski,

Shana Nieder, Emely Peters, Juline Heidi Römer, Lilly Rotai, Jean Dean Scheffler,

Manav Wishwa Nath Sidhana, Erik Stange, Gülsah Tatar, Amanuel Yilmaz

Praktikumsklasse (Sabine Hollmann, Isabelle Schulze-Bockholt)

Vanessa Berisha, Ersan Berisha, Jamelia Coskun, Xenia Crisafulli, Philip Exner, Ramadan Gasi,

Justus Hurlbrink, Johannes Irmak, Estefania Kasing, Sadettin Kizmaz, Lennart Kleine,

Noah Labuhn, Elea Matko, Samanta Sajn, Fyn Robin Schierl, Hannah Sophie Strothotte

ABITUR 2020 an der Anne-Frank-Schule

An der Anne-Frank-Schule haben in diesem Jahr 75 Schülerinnen und Schüler die Abiturprüfung bestanden.

Lediglich 16 der 81 Abiturient*innen hatten von der Grundschule eine uneingeschränkte Gymnasialempfehlung bekommen, 12 starteten mit einer Hauptschulempfehlung und 53 mit einer Realschulempfehlung.

Es freuen sich Schulleiter und Vorsitzender des Zentralen Abiturausschusses Jan Rüter und die Oberstufenleiterin Katrin Bokeloh.

Die persönliche Betreuung und Schullaufbahnberatung lag in den Händen der Jahrgangsleiterin Dagmar Klein und der Jahrgangsleiter Nicky Schwartze und Gunar Weykam.

Die Namen der diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten der Anne-Frank-Schule Gütersloh:

Dominik Ademmer, Benjamin Akar, Sevgi Sena Akboga, Katrin Veronika Albert,

Fatima-Zehra Altunbas, Phillip Anastassiadis, Dalida Ayinto, Hailan Barhim, Aleah Bätge,

Madlen Baum, Gina Bembenneck, Franziska Birkemeier, Lotta Bollmann, Jan Bröker,

Yannis Buttchereit, Mariam Chamoun, Yassine Cherid, Noah Das, Aliya Diana de Turck,

Lea-Marie Eickhoff, David Fast, Nicole Faut, Leon Frink, Alina Gemzen, Julia Glitt,

Merle Olivia Grafahrend, Ricarda Gräfin von Schweinitz und Krain Freiin von Kauder,

Aulona Halimi, Matthias Hanna, Bastian Hermbecker, Sarah Heyde, Tom Horstmann,

Jonas Janke, Melanie John, Dylan Jones, Gina Aileen Jürgens, Nabil Khalili,

Sarah Elisabeth Knufinke, Jolina Kretz, Julia Kroneberger, Emily Löhr, Astewan Mahmed,

Nada Mahmoud, Grace Makhoul, Ilona Marouka, Jennifer Melle, Luca Magnus Müller,

Lea Müther, Gina Marie Niewöhner, Adelina Obilchikov, Jason Piper, Nico Placzek,

Merle Antonia Rahmann, Daniel Hung Reilecke, Max Rokitensky, Ben Rosenow, Sandra Rösler, Margit Rudzewski,

Daniel Schidetzky, Fabian Schmitfranz, Verena Schneider,

Robin Alexander Schütz, Beyza Zekiye Sezer, Mattes St. Claire, Karina Stepurko, Laura Tödheide, Mehmet Tokmak,

Neslisah Nazan Türkoğlu, Merve Uz, Fabian Wenner, Nico Witte, Johanna Wolff,

Marcelina-Maria Wróbel, Alessandra Wurg, Jolina Zeuschner

Abitur – und wie weiter? Mehr Durchblick bei der Qual der Wahl

Von links: Thore Brandau (Schüler), Helen Knufinke (Schülerin), Dr. Burghard Lehmann (Osthushenrich-Stiftung), Lothar Pieper (Abitur und wie weiter), Anna Kötter (Schülerin), Katrin Bokeloh (Oberstufenkoordinatorin), Jan Rüter (Schulleiter), Carola Behr (Volksbank BI-GT) und Dagmar Klein (Berufsorientierung AFS).

Immer mehr Möglichkeiten bieten sich Schülern nach dem Abitur. Die Wahl wird dadurch oft zur Qual und die Entscheidung für einen beruflichen Weg ins Berufsleben schieben viele vor sich her, da erst mal der schulische Abschluss im Fokus steht.

Seit nunmehr 10 Jahren arbeiten die Anne-Frank-Schule und dimension 21 daran, dass Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ihre berufliche Orientierung frühzeitig beginnen und begleiten sie auf diesem Weg.

Das Projekt „Abitur – und wie weiter?“ absolvierten auch in diesem Jahr alle 90 Schüler der Einführungsphase. In kleinen Gruppen, angeleitet durch erfahrene Trainer, arbeiteten die angehenden Abiturienten daran, ihre Ziele und Wertvorstellungen zu erkennen und daraus berufliche Interessen abzuleiten. Dabei steht die Entwicklung einer Eigenverantwortung im Zentrum der Veranstaltung.

Dr. Burghard Lehmann von der Osthushenrich-Stiftung und Schulleiter Jan Rüter

Die Schülerinnen Anna Kötter und Helen Knufinke und der Schüler Thore Brandau äußerten sich zu dem hohen Nutzen der Berufsorientierung: Anna Kötter erinnerte sich an ihren Traum, Tänzerin zu werden, den sie nun in Dänemark vor Aufnahme eines Philosophiestudiums umsetzen will. Wie ihre Mitschülerin Helen Knufinke setzte sie sich mit Berufsbildern auseinander und plante die nächsten Schritte auf dem Weg ins Berufsleben.

Anna Kötter

Helen gefiel besonders die Rückmeldung der Mitschüler, die ihr einen differenzierten Blick auf sich selbst gaben. Die Ergebnisse des Trainings bereichern ihrer Meinung nach auch die im Schulpraktikum gemachten Erfahrungen.

Helen Knufinke

Am Ende des Trainings erhielt jeder Schüler eine ausführliche individuelle Rückmeldung durch seinen Trainer. Das war für Thore Brandau besonders wichtig. „Ich konnte ganz individuell meine nächsten Schritte planen.“

Thore Brandau

Berufsorientierung genießt in der AFS hohe Priorität, fünf Mal erhielt sie das Siegel als „Berufswahlfreundliche Schule“. Das Training „Abitur- und wie weiter?“ wird durch das Engagement regionaler Sponsoren ermöglicht. „Eine sinnvolle Investition in die Zukunft“, sind sich Carola Behr von der Volksbank Bielefeld-Gütersloh und Dr. Burghard Lehmann von der Osthushenrich-Stiftung sicher, die ebenso wie die Initiative Auslandszeit und die Stadt Gütersloh das Projekt fördern.

Carola Behr (Volksbank BI-GT).

Artikel: Dagmar Klein (AFS) und Fabian Flöper (AFS). Fotos: Fabian Flöper (AFS).

Umweltpreise verliehen

Der gemeinnützige Solarenergie-Fördervereins der AFS, gegründet 2003, ist inzwischen Betreiber dreier Photovoltaikanlagen. Der wesentliche Zweck dieses Vereins ist es aber, den Umweltgedanken zu fördern und zu diesem Zweck hat er jetzt auch einen (mit symbolischen Geldsummen dotierten) Umweltpreis für die jährlichen Abschlussklassen eingerichtet. Dieser Preis soll schülerseitiges Umwelt-Engagement anerkennen und fördern.
Die diesjährigen Preisträger sind Nick Nolkemper und Isabelle Hahn im Jahrgang 13 und Carla Fode im Jahrgang 10. Der erstere setzt sich im Rahmen seiner Leitertätigkeit in der Messdienerschaft seit Jahren dafür ein, dort umweltverantwortliches Denken und Handeln zu vermitteln, die beiden anderen engagieren sich in erster Linie im Bereich des Tierschutzes. Die Laudationes im Rahmen der Entlassfeiern hielten seitens des Vereins Ludger Klein-Ridder und Dr. Bernward Fahlbusch. Sie betonten, dass es nicht die großen Einzeltaten seien bzw. sein müssten, sondern dass die Verantwortung für unsere Lebenswelt im Kleinen anfange und Umweltschutz auf ganz vielen Gebieten stattfinden könne. Handelten alle im Kleinen so wie Nick, Isabelle und Carla, dann werde es in der Summe etwas Großes: Und das sei bitter nötig, um die Zukunft der Menschheit lebenswert zu bewahren. Sie hofften, dass dieser Preis Ansporn und Vorbild für andere sein werde.

Bild: Ludger klein-Ridder bei der Laudatio für Nick Nolkemper

(Photo: Norbert Künzel)

Bild: Carla Fode mit Urkunde

(Photo: Fabian Flöper)